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Friday 31. March 17:23 Uhr

Sieg der SG Hinsbeck/Vinkrath A2 in Dülken

Kategorie: A-Jugend

Von: Michael Beurskens

Dülkener FC A2 : Rhenania Hinsbeck/ SuS Vinkrath  2:4 (1:2)
 

Nachdem die letzten Trainingseinheiten eher im überschaubaren Rahmen stattfanden, bekamen die Trainer Angst, dass man am Wochenende nicht die 11 Mannen für eine gescheite Aufstellung zusammen bekommt.

 

Durch Verletzungen bzw. durch einen hartnäckigen Magen- Darm- Virus fehlte der „etatmäßige“ Kapitän Christian Molik. Außerdem wurde Lukas Reulen nach seiner Verletzung weiter geschont.

Die Aufstellung sah wie folgt aus: Tim Paland – Martin Thönes, Bernd Wellen, Dennis Bläsing, Marco Hammann (C.) – Leo Hammes, Philipp Bongartz (Johannes Linssen), Arvid Tönneßen. (46. Holger) – Daniel Kronen (46.Max), Matthias Wolters , Martin Mayntz

 

Durch diese relativ offensive Aufstellung konnte man schon gut sehen, dass die Trainer heute von Anfang an Druck der Auswärtsmannschaft forderten. Nach den ersten Minuten konnte man schon erkennen, dass der Tabellenzweite nichts zu verschenken hatte. Schon an der Mittellinie wurde der Gegner unter Druck gesetzt. Glücklicherweise hatte man in der ersten Halbzeit Rückenwind und so war es auch nicht verwunderlich, dass die Dülkener die Abstöße nicht weit vom eigenen Tor bekamen.

Nach einigen Minuten war es dann Mayntz, der den Ball nach einer Einzelleistung aus 16 Metern Entfernung ins gegnerische Tor bugsierte.

Nach der Führung stellte sich die Spielgemeinschaft aber nicht hinten rein sondern übte weiter Druck aus. So ließ das zweite Tor auch nicht lange auf sich warten. Nach einem erzwungen Rückpass zum gegnerischen Torhüter ließ Wolters nicht locker und lief weiter dem Ball hinterher. Der Torwart versuchte im eigenen 16ner nun zu einem Mannschaftskameraden zu spielen. Mayntz konnte aber dazwischen gehen und stand nun alleine dem Dülkener Schlussmann gegenüber. Der Stürmer ließ sich natürlich nicht zweimal bitten und schiebte frisch, fröhlich und frei unten links ein.

Danach verflachte die Partie und wurde trotz des schönen Wetters von Minute zu Minute unansehnlicher. Die Auswärtsmannschaft gab das Spiel völlig ab und beschränkte sich auf eine konzentrierte Abwehrarbeit und gelegentliche Konter, die dann über Kronen oder über einen der Außenstürmer liefen.

Es war nicht wirklich verwunderlich, dass nach einer der zahlreichen Standards der Dülkener in der gegnerischen Hälfte nun Aufregung im Strafraum der Gäste aufkam. Der Schiedsrichter entschied nach ein wenig Gewusel auf Elfmeter für die Heimmannschaft, der auch sofort verwandelt wurde. Paland war zwar noch mit dem Fuß dran, konnte den Ball aber nicht mehr entscheidend ablenken.

Wenig später pfiff der souveräne Schiedsrichter auch zur Halbzeit und die Mannschaften trotteten in die Kabinen.

Die Trainer verweißten in der Halbzeitansprache auf die ersten zwanzig Minuten der ersten Halbzeit und versuchten die Spieler weiter zu motivieren.

Doch auch zu Beginn der zweiten Halbzeit wachten die Spieler der Gästemannschaft nicht aus ihrer Lethargie auf und so kassierten sie nach einer weiteren Standardsituation verdient den Ausgleich.

Nachdem die Partie noch einige Minuten so weiter vor sich hinplätscherte geschah es bei einer Kontersituation, dass Max einen langen Pass aus dem Mittelfeld mit einem wunderschönen Heber nutzte und den Halbzeitvorsprung wieder herstellte.

Danach geschah nicht mehr wirklich viel. Die Dülkener liefen nun immer öfter gegen das Bollwerk der Spielgemeinschaft an. Richtig gefährlich wurde es dennoch nicht, da die Verteidiger gute Arbeit leisteten.

Nach einem der zahlreichen Konter war es dann Mayntz, der dann noch das für die Trainer beruhigende 4:2 erzielte.

Insgesamt eine ansprechende Leistung der Kicker der Spielgemeinschaft, die es zwischendurch richtig spannend gemacht haben.

Herauszustellen ist hierbei noch die Leistung der beiden Verteidiger Martin Thönes und Marco Hammann, die eine herausragende Zweikampfquote hatten und sonst eine große Souveränität ausstrahlten und der immer agile Leo Hammes, der gefährlich in der Vorwärtsbewegung war und gut mit nach hinten gearbeitet hat.     


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