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bei stetig besser werdenden Bedingungen spielte die dritte Reserve der Rhenania aus Hinsbeck gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Marathon Krefeld. Die Herausforderung in diesem Spiel war es, daß Spiel machen zu müssen und die eigene Leichtsinnigkeit in den Griff zu bekommen. In den vergangen Partien mussten die Hinsbecker nur reagieren. Jetzt mussten sie agieren. Der Halbzeitstand von 3:1 für die Hausherren sah deutlich aus, doch Hinsbecks Trainer war alles andere als zufrieden. "Meine Mannschaft hat nicht das umgesetzt, was in der Kabine vorher besprochen wurde", so Heigl. Binnen 16 Minuten erzielten Marc Bröxkes zweimal in der 25. und in der 41. Spielminute, sowie Marius Grauwinkel in der 36. Minute den Zwischenstand von 3:0. "Das Ergebnis hätte schon deutlich höher ausfallen müssen, wenn man den Gegner konsequenter gestört und disziplinierter im Angriff gespielt hätte", so Heigl etwas verärgert. Die Krefelder traten mit nur 11 Spielern an, wobei mehr als die Hälfte schon in den Alt-Herren Sport gewechselt waren. Ihr Einsatz wurde in der 43. Spielminute, als sie nach einer Ecke zum 3:1 verkürzten. Die Halbzeitansprache hatte gesessen und die Rhenanen traten in der zweiten Hälfte viel konzentrierter auf, so daß der Endstand von 7:1 schlussendlich auch als leistungsgerecht zu bewerten ist. Die weiteren Treffer erzielten in der 49. Minute Philipp Bongartz, in der 65. Minute Marc Bröxkes mit seinem dritten Treffer, in der 70. Minuten Christian Keggen und am Ende Alexander Witter in der 80. Minute. In den verbleibenden zwei Spielen hat sich Coach Sascha Heigl sechs Punkte aus zwei Spielen gewünscht. "Die Hälfte ist jetzt geschafft und den Schlusspunkt wollen wir in Lank setzen um ein versöhnliches Ende für diese Saison zu feiern." |